Die Geschichte von Subaru Autoservice Spey

... ist der Weg von der kleinen Hinterhofwerkstatt im Sachsenland hin zum modernen Autohaus und Servicedienstleister.

Am 2. Mai 1990 gründete Ulrich Spey offiziell seine „Freie Autowerkstatt“ auf dem Hinterhof der Sachsenlandstraße 12. Der ehemalige Mitarbeiter des VEB Autoreparatur hatte den Weg in die Selbstständigkeit mit 2 Mitarbeitern und 20-jähriger Berufserfahrung gewagt.
Als Kleinunternehmen startete er mit der Reparatur der damals noch zahlreich vorhandenen Marken Trabant, Wartburg, Skoda und Mulitcar. Doch im Zuge der Wiedervereinigung verschwanden diese Marken immer weiter und Ulrich Spey erweiterte sein Leistungsspektrum, insbesondere um das Angebot der Marke Subaru.

Bald schon konnten die vielen Aufträge nicht mehr in den kleinen Werkstatträumen bewältigt werden. Das Geschäft platzte aus allen Nähten. Die Suche nach einer neuen Bleibe wurde akribisch aufgenommen, „ein ganz besonderes Objekt sollte es sein, mit etwas Geschichte und Flair. Kein Glasbaukasten!“. Schon nach wenigen Monaten wurde die alte Lagerhalle in der Lazarettstraße zum neuen Domizil ausgebaut. Im Spätherbst 1994 wurden die Räumlichkeiten bezogen. Nach und nach vervollständigte sich das Bild der Firma. Neue Anbauten wie Ausstellungsräume und Werkstattplätze kamen hinzu. Die Außenanlagen werden seither beständig erweitert.

Firma vorher
...das Objekt Lazarettstraße 2 vor Beginn der Umbauarbeiten 1994.

Und auch in Sachen Service ist man stetig dabei sein Angebot zu erweitern. Die heute so beliebten Autogasanlagen gehören schon seit vielen Jahren zum Servicepaket der Firma. „Ohne meine zuverlässigen Mitarbeiter und ohne unsere treue Kundschaft wäre bestimmt nicht alles so positiv verlaufen“, beschreibt der Unternehmer den langjährigen Erfolg.

In diesem Jahr kann Ulrich Spey somit auf 40 Jahre Berufserfahrung und 20 Jahre Selbstständigkeit zurückschauen. 2013 kommen dann noch 20 Jahre Subaruhändler dazu, eine beindruckende Bilanz die heute insgesamt 9 Angestellten eine Zukunft im Bördekreis bietet und weit über 20 Auszubildenden eine Chance in der Automobilindustrie ermöglicht hat.

Und so ganz nebenbei engagiert sich der Unternehmer seit ebenso vielen Jahren in der Kfz-Innung des Bördekreises als Mitglied des Prüfungsausschusses und unterstützt die Anliegen der Oschersleber Bürger im Stadtrat, „eine Arbeit, die mir persönlich sehr am Herzen liegt“.

Neu: Subaru Autohaus Spey
... und heute. Hätten Sie es gedacht?
 

Die Geschichte von Subaru

Studie  Studie
Die Geschichte des Fuji Heavy Konzerns

1917

Wie so viele Erfolgsgeschichten beginnt auch die von Subaru mit den Visionen eines Menschen: Chikuhei Nakajima (1884 -1949) war so begeistert von den ersten Flugmaschinen der Gebrüder Wright, dass er 1917 in Gunma bei Tokyo das „Aircraft Research Laboratory“ gründete. Bald wurde dieses Unternehmen - jetzt unter dem Namen "Nakajima Aircraft Company Ltd.“ - die führende Flugzeugschmiede in Japan. Der Motorroller „Rabbit“ war der erste Verkaufsschlager. Das Ende des Zweiten Weltkrieges wurde auch für dieses Unternehmen zu einem Neuanfang. Mit der Produktion von Motorrollern verzeichnete man erste Erfolge, da diese Fahrzeuge im Nachkriegs-Japan dringend benötigt wurden.

1953

Der P-1 war das erste Automobil des Fuji-Konzerns. Im Jahr 1953 schlägt die eigentliche Geburtsstunde von "Fuji Heavy Industries" (FHI), dem Mutterkonzern von Subaru. Neben FHI gehören bald fünf weitere Unternehmen zur Gruppe. Fuji Kogyo baute weiterhin Motorroller, Omiya Fuji Kogyo produzierte Motoren, Utsunomiya Sharjo kümmerte sich wieder um die Flugzeugherstellung, Tokyo Fuji Sangyo war für den Verkauf von Bussen, Straßenbahnen und Generatoren zuständig, und Fuji Jidosha entwickelte neben Buskarosserien auch das erste Auto des Konzerns, den P-1.

1954

Der erste Präsident von "Fuji Heavy Industries", Kenji Kita, suchte 1954 nach einem passenden Namen für sein erstes Automobil, den P-1. Er entschied sich für den Namen "Subaru", der in Japan eine Sternengruppe im Sternbild des Stiers bezeichnet. In der westlichen Welt ist diese Gruppe als "Pleiaden" bekannt. In Japan ist diese Sternengruppe wohlbekannt und steht für "vereinigen" oder "regieren". Demnach wurde der P-1 als "Subaru 1500" auf den Markt gebracht. Ihm folgten ein Kleinwagen namens "Subaru 360", der Kleinlaster "Subaru Sambar" und der Nachfolger des 360 namens "Subaru R-2". Der "Subaru 1000", der 1966 erschien, war richtungsweisend für die Marke: Als erster Subaru verfügte er über einen Boxer-Motor.

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Studie
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Die Wurzeln des Konzerns
die Wurzeln des Konzerns
P-1
der legendäre P-1
Subaru 360#
der Subaru 360

 

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